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Kastrieren und Fortbildung !!!

So "SÜSS" -doch was steht ihnen bevor ???

Eine Woche = 169 Operationen !!!

Sie sind süß und niedlich anzuschauen - die neu geborenen Welpen? Wie sie vordrängen um bei ihrer Mutter die lebenswichtige Milch zu bekommen. Doch sie hat nicht soviel um alle satt zu bekommen. Geschwächt vom herumstreunen während der Trächtigkeit, die sengende Sonne, der Hunger und der Durst haben ihr stark zugesetzt.

Es ist ihr zweiter Wurf in den zwei Jahren ihres jungen Lebens und der Kreislauf geht weiter. Erneute Trächtigkeit, neue kleine Geschöpfe die kaum lebensfähig sind. Sollten sie es trotzdem schaffen - was für ein Leben kommt auf sie zu? Hunger, Durst, die Angst vor dem Menschen, Krankheiten und zum Schluß, bei dem einen früher bei dem anderen später, die Tötungsstation. Das traurige Ende eines ungewollten Lebens.

Am Ende des frühen Lebens - die Tötungsstation !

Tötungsstationen gibt es überall in Europa, allein in Ungarn sind es momentan ca. 84 Anlagen. In diesen lebensverachtenden Anlagen werden monatlich bis zu 2500 Tiere getötet werden.

Kastration - ein "MUSS" !!!

Nur mit gezielten Kastrationsprojekten dieses unbeschreibliche Elend auf Dauer eingedämmt werden kann. In vielen Kastrationsaktionen konnte millionenfaches Elend durch Kastrationen von Hunden und Katzen verhindert werden. So zum Beispiel in diesem Projekt des des Tierschutzprojektes Ungarn e.V. in Székesfehérvár. Nach kurzer aber intensiver Vorbereitung wurde die Aktion bei den zuständigen Veterinärbehörden in Ungarn angemeldet und auch kurzfristig genehmigt. Am 24. Juli reiste der Tieräztepool unter Leitung von Dr. Thomas Busch in Ungarn an. Die Aktion beinhaltete Schulungs- und Kastrationsaktionen in den Tierheimen in Székesfehérvár und Mohács in der Zeit vom 25. Juli bis zum 01. August für interessierte ungarische Tierärzte.

Das deutsche Tierärzteteam, bestehend aus drei Ärzten, konnte in dieser Zeit 169 Hunde und 25 Katzen kastrieren und den anwesenden Veterinären aus ganz Ungarn einen Einblick in Kastrationsmethoden geben, die europaweit angewendet werden und sehr viel Erfolg haben. Bei der angewandten Katrationsmethode ist nur ein äußerst kleiner Schnitte notwendig. In Folge dessen braucht das behandelte Tier in der Regel keine Nachbehandlung mehr. Das Tier kann bereits nach wenigen Stunden entlassen werden.

Nur kurze Zeit später wieder fit !!!

Ganz nebenbei wurden von Frau Dr. Leeuw eine Amputation und vier Augenoperationen durchgeführt. Ebenfalls beriet sie die ungarischen Kollegen in fachlichen Fragen in vielen Bereichen der modernen Operationstechniken

Eine bemerkenswerte Leistung dieser drei Tierärzte, an der man erkennt, dass hier engagierte Tierschützer am Werk sind. Wir sind davon überzeugt, dass der Tierärzterztepool eine unverzichtbare Einrichtung für den Tierschutz weltweit ist.
(Viele weitere kommentierte Bilder von der großen Aktion finden Sie hier ...)

Unser herzlichster Dank

Wir, das Team des Tierschutzprojekt Ungarn e.V.möchte sich ganz herzlich bei den durchführenden Veterinären
Frau Dr. Ines Leeuw,
Frau Dr. Monika Leitner

und
Herrn Dr. Thomas Busch ganz herzlich bedanken.

Wir hoffen und wünschen uns, dass solche Aktionen auch zukünfig in Osteuropa durchgeführt werden, und wir werden versuchen die staatlichen Stellen von der Wichtigkeitund der Sinnhaftigkeit solcher Aktionen zu überzeugen.
Wolfgang Stephanow
1. Vorsitzender

Helfen Sie uns

An dieser Stelle möchten wir Sie bitten uns zu helfen. Um den weiteren Erfolg dieser Aktion sicherstellen zu können, müssen wir jetzt versuchen JEDES Tier im Tierheim Szekesfehervar auch zukünftig zu kastrieren. Dies ist mit Kosten und Mühen verbunden. Die Mühen nehmen wir gerne in Kauf und stellen alle unsere Möglichkeiten zur Verfügung. Aber die Kosten können wir allein nicht tragen und an der Stelle brauchen wir SIE ! Mit einer zweckgebundenen kleinen Spende können SIE dazu beitragen das dieses Tierschutzprojekt auch nachhaltig mit Erfolg gekrönt bleibt.