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Kastrationsprojekt ist ein voller Erfolg!

Am 5.5.13 schrieb uns Aniko´ (Mitarbeiterin unseres ungarischen Tierschutzpartners) die folgenden Zeilen. Wir freuen uns sehr das unsere Aktion in "guten Händen" ist. Die ungarischen Kollegen legen sich richtig ins Zeug. Sie arbeiten fast rund um die Uhr um diese Aktion zum Erfolg zu führen. allerdings sehen wir das so langsam die von Ihnen gespendeten Gelder nicht mehr sehr lange reichen werden. Wollen wir es dann dabei belassen???? Oder sollen wir nicht alle nochmal in die Hände spucken und dem Kastrationsprojekt eine Erweiterung zukommen lassen? Wenn Sie uns mit einer Spende unterstützen würden, könnten wir noch viel mehr Tiere kastrieren lassen. (Gerne verweise ich nochmals auf unseren Bericht zum Kastrationsprojekt weiter unten auf dieser Seite. Wir würden uns freuen wenn wir alle gemeinsam für noch viele weitere Tiere eine Kastration ermöglichen können. So helfen wir den Tieren direkt vor Ort, wir werden sehr viel Tierelend verhindern können. Die bisherigen Erfolge zeigen, dass viele Bürger ihren Hund kastrieren lassen möcheten, aber dafür nicht das Geld haben. Im Hintergund unserer Kastrationsaktion bekommen wir von den ungarischen Partnern detailierte informationen zu je d e r Kastration. Es ist so gewährleistet, dass nur bedürftige Hundehalter (mit entsprechenderfinanzielle Not / Beleg hierüber) unser Angebot annehmen können. Bitte liebe Tierfreunde, lasst dieses wunderbare, erfolgreiche, nachhaltige Projekt nicht sterben. Es wäre so schade!

Der Vorstand

Hier nun die angesprochenen Zeilen aus Ungarn:

(original Text)

Hallo an Alle! 

Endlich ist der Zeit gekommen, dass ich Fotos und Infos für euch schicken kann. Ich muss mal sagen, es ist ein Wahnsinn was da los ist! Erst mal wollte niemand glauben, dass es alles Kostenlos ist! Alle haben gesagt, hier gibt es gar nichts für umsonst! Und dann hat sich der erste Patient getraut und wie die Welle es ist losgegangen!!! 

Katalin (1. Voritzende) hat keine Minute frei! Telefon klingelt ganzen Tags. Und hier sprechen wir von Menschen wer meistens kein Auto haben, also Katalin ist auch Kasrationsfahrerin geworden! :-))) 

 Es sind 9 Hunde und 1 Katze fertig (Anmerkung: in den ersten Tagen), und weitere 20 Patienten sind schon registriert für nächste 2 Woche. 

Ich habe über 4 Patienten Infos und Foto. 

 

 
1. Hund Rose. Hündin aus Pétfürd (neben Várpalota). Besitzer hat ein Kind unter 3 Jahre,  lebt bei der Mutter zusammen wer wegen Unfallrente nicht arbeiten kann. Hund hat kein Impfung gehabt und auch kein Chip. 

 

 

2. Hund Foxi: 4 Jahre alter Rüde. Besitzer hat kein Arbeitsplatz, lebt von Sozialhilfe. Hund hat keine Impfung und kein Chip gehabt.

 

3. Hund Buksi 5 Jahre alte Rüde. Besitzer ist Rentner, erzieht allein ihr Kind, wer noch Schulpflichtig ist.  Impfung hat der Hund nicht gehabt. Chip war ok. 

 

4. Hund Pincsi  5 Jahre alte Hündin. Besitzer hat keine Arbeit, Impfung und Chip hat der Hund auch nicht gehabt. 

Ich bin dran immer von Katalin Infos zu holen und jeder Woche an euch zuschicken. 

 

Gruß Anikó

März 2013 Dasgeschah im März 2013

Bator Groß Schwarz Chancenlos Ein Klischee welches besonders auf Rüden zutrifft. Schwarze, große Hunde sind bei vielen Menschen nicht gefragt, werden nur sehr selten vermittelt, und so bleiben sie in den ungarischen Tierheimen. Im schlimmsten Fall müssen sie ihr restliches Leben als "Hofhund" an einer kurzen Kette fristen, um durch ihr Aussehen und ihre Anwesenheit Menschen abzuschrecken. Bator ist so ein Hund. Seine Geschichte lesen Sie hier.

Giftschlammkatastrophe in Ungarn Rettungsaktion in Ungarn - Tierschützer kämpfen ums Überleben der Tiere Neun Hunde, vier Katzen, 30 Hühner und 15 Enten haben die Mitglieder des ungarischen Tierschutzvereins Állatvéd? Egyesület Veszprém aus dem vom Gilftschlamm verseuchten Gebiet rund um Devecser und Kolontár gerettet. Obwohl jedes aufgenommene Tier mehrmals gewaschen wurde hat der stark ätzende Schlamm bleibende Schäden verursacht: Viele der Enten wurden blind. Ein Hund ist im Tierhospital an den schweren Verbrennungen gestorben, ein anderer kämpft noch immer um sein Leben.

Kennzeichnungspflicht der Hunde - eine Lösung ??? Seit Anfang des Jahres ist es in verschiedenen Landesteilen Ungarns Pflicht geworden seinen Hund zu chippen und damit registrieren zu lassen. Die Verantwortlichen, die sich aus Tierschutzverbänden ...

Tierquälerei auf Fabrikgelände Ein Notfall wurde vom Hundefänger gebracht. Eine etwa 2 jährige beige Dackel/Terriermixhündin ist auf einem Fabrikgelände mit einem Draht angebunden gefunden worden.

Geboren, Geschunden, Gehofft, Gerettet, Geliebt Anläßlich des Filmberichts über das Schicksal der illegal gezüchteten Hunde in Ungarn, möchten wir Ihnen an dieser Stelle die Geschichte der Zuchthündin Kessy erzählen. Viele Jahre hatte sie keinen Namen. Heute heißt sie Kessy, und möchte Ihnen ihre Lebens- und Leidensgeschichte erzählen. Bis vor einigen Monaten hatte sie das gleiche Schicksal wie so viele viele andere Rassehündinnen zu tragen.

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Tierheim Kaposvar Das Tierheim Kaposvár liegt auf der südlichen Seite des Balatons ca. 130 km landeinwärts.Hier haben wir in den vergangenen Jahren mit neuen Gebäudeteilen das Leben der Hunde deutlich verbessert. Die zur Verfügung stehenden Mittel für dieses Projekt sind aufgebraucht. Wir danken allen Spendern für die Hilfe.

Kaposvar - gibt es Hoffnung? Das Tierheim Kaposvár liegt auf der südlichen Seite des Balatons ca. 130 km landeinwärts. Dort ist unseres Erachtens nach die Not am allergrößten. Das Tierheim liegt mitten in einem Wald und ist nur über sehr schlecht befestigte Wege zu erreichen. Das wiederum schreckt viele Leute ab das Tierheim zu besuchen um sich dort nach einem Hund umzuschauen. Zur Zeit halten sich dort ca. 160 Hunde auf, die von zwei Leuten täglich versorgt werden. Es fehlt hier an allem, und nur notdürftig schaffen es die Mitarbeiter vor Ort den Tierheimbetrieb aufrecht zu erhalten.

Sie kämpfen für das Leben der Tiere. Sie opfern sich auf und vergessen dabei ihre eigenen Grundbedürfnisse. Sie denken nur an die Tiere, nie an sich selbst. Bei all unseren Besuchen sprachen die Tierheimarbeiter nur von dem was die Tiere brauchen, niemals von den Unzulänglichkeiten die die Arbeit in diesem Tierheim mit sich bringt. Aber uns ist es aufgefallen.

Die Hilfsaktion ist angelaufen ! Heute können wir eine gute Nachricht überbringen. Die neue Zwingeranlage ist fertiggestellt und transportbereit. Die Anlage wird am 11.09.07 die lange Reise nach Kaposvar antreten. Der Transport von 3500 Kg Stahlteilen, die sehr sperrig sind, hat uns eine Menge Kopfschmerzen bereitet. Da das Tierheim mit einem normalen Auto, geschweige einem großen LKW, nicht erreichbar ist, mussten wir uns eine "logistische Meisterleistung" einfallen lassen.

Tierheim versinkt im Schlamm ...und das ist so grausam. Besonders da wir doch die ersten Schritte bereits eingeleitet haben. Die neue 40 Meter lange Zwingeranlage, als Basis für eine ordentliche Unterbringung der Hunde, ist fe...

Ein warmer Platz Auch die Tierschützer vor Ort brauchen einen warmen Platz um mal eine Pause zu machen. Man kann sich endlich auch mal eine Tasse Tee kochen.

Der erste Schritt in ein neues, besseres Leben Endlich ist es soweit. Die neue 40 Meter große Zwingeranlage ist in Kaposvar angekommen und montiert. Unser Aufbauteam hat sich richtig ins Zeug gelegt um neuen und vor allem besseren Lebensraum für einen Teil der Hund in Kaposvar zu schaffen.

Überdachung der neuen Zwinger fertiggestellt Wir konnten den Hunden in Kaposvar ein wettergeschütztes Heim bieten. Auch wenn die Hunde sicher keinen Unterschied zwischen Alltag und Weihnachten machen, war es für uns doch ein tolles Weihnachts...

Hundefängeranlage Papa Wir besuchten erstmals die Hundefängeranlage in Pápa im März 2008. Grund für unseren Besuch waren zum einen die im Internet immer wieder auftauchenden schlimmen bis grausamen Schilderungen wie die Hunde dort gehalten und behandelt werden. Immer wieder seltsame Schilderungen zur Hundefängeranlage Pápa.

Berichte Schwetzinger Woche und Schw. Zeitung Die Schwetzinger Zeitungen berichten über die Situation in der Partnerstadt Baja.

Offener Brief an Bürgermeister Stadt Schwetzingen Ein offener Brief an denOberbürgermeister der Stadt Schwetzingen. Hier nehmen wir Stellung zu den Aussagen des Oberbürgermeisters Herrn Dr. Pöltl.

Jetzt erst recht ! Die Hundefängeranlage in Pápa Wir besuchten erstmals die Hundefängeranlage in Pápa im März 2008. Grund für unseren Besuch waren zum einen die im Internet immer wieder auftauchenden schlimmen bis grausamen Schilderungen wie die Hunde dort gehalten und behandelt werden. Um uns eine eigene Meinung zu bilden fuhren wir also zur besagten Anlage.

Kampfansage der Stadt Pápa Die Stadt Papa versucht sich zu rechtfertigen und versucht uns den Mund zu verbieten!

 

NEIN

Welpen oder andere Hunde zur Vermittlung werden Sie auf dieser Seite nicht finden.
Und wenn es doch einmal der Fall ist, ist es die absolute Ausnahme. Wir vom Tierschutzprojekt Ungarn e.V. helfen den Tieren im Land, den zurückgebliebenen und denen die keine Chance mehr haben.

 

 

Natürlich ginge es uns finanziell deutlich besser, wenn wir, wie die meisten anderen Vereine, auch Tiere vermitteln würden. Doch wir sind der Meinung, dass das Problem der Überpopulation von Hunden und Katzen im Land selber gelöst werden muss.

Nicht der reine Abtransport von Tieren löst die Probleme. Das Tierschutzprojekt Ungarn finanziert sich durch seine Mitglieder und Paten und viele tierliebe Menschen, die unsere Art des Tierschutzes unterstützen. Dank Ihrer Hilfe waren wir jetzt in der Lage für zwei Tierheime in verschiedenen Regionen Ungarns Grundstücke zu kaufen, um jetzt in weiteren Schritten neue Lebensräume für die Hunde und Katzen schaffen zu können.
Dies gelang nur mit Ihrer Hilfe und auch die weitere Arbeit können wir nicht alleine schaffen. Unserer Meinung nach kann effektiver Tierschutz vor Ort nur durch den Aufbau neuer Strukturen und permanenten Kastrationen Zukunft haben, daher bitten wir Sie werden Sie Mitglied beim Tierschutzprojekt Ungarn. Informieren Sie sich über unsere Arbeit, lesen Sie was wir in den letzten Jahren erreicht haben, fragen Sie uns Tierschutz soll und muss transparent sein und sich nicht nur auf die Vermittlung von Tieren konzentrieren.

Ihr

Wolfgang Stephanow