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Kaposvar - gibt es Hoffnung?

Der tägliche Kampf ums Überleben

Das Tierheim Kaposvár liegt auf der südlichen Seite des Balatons ca. 130 km landeinwärts. Dort ist unseres Erachtens nach die Not am allergrößten. Das Tierheim liegt mitten in einem Wald und ist nur über sehr schlecht befestigte Wege zu erreichen. Das wiederum schreckt viele Leute ab das Tierheim zu besuchen um sich dort nach einem Hund umzuschauen. Zur Zeit halten sich dort ca. 160 Hunde auf, die von zwei Leuten täglich versorgt werden. Es fehlt hier an allem, und nur notdürftig schaffen es die Mitarbeiter vor Ort den Tierheimbetrieb aufrecht zu erhalten. Katzen können leider nicht aufgenommen werden, weil keine Räumlichkeiten vorhanden sind. Was das für die Tiere bedeutet können Sie sich sicherlich denken. Selbst bei der Müllentsorgung hapert es da diese zur Zeit nicht finanzierbar ist, und so stapeln sich die Müllberge vor dem Tierheim in den Himmel. Dadurch wird natürlich Ungeziefer angezogen und es ist in Einzelfällen vorgekommen das kranke Tiere von Ratten angefressen wurden. Auch gibt es Probleme mit der Stadt da sie eine Müllentsorgung fordern aber nicht bereit sind diese zu finanzieren. Die Tierheimleitung versucht hier mit äußerster Anstrengung Tierschutzarbeit zu leisten. So werden zum Beispiel die Aufgaben des Hundefängers von den Mitarbeitern des Tierheimes übernommen. Das heißt dort werden keine Hunde mehr, wie in 84 vorhandenen Hundefängeranlage in Ungarn, auf bestialische Weise getötet und entsorgt. Das wenige Geld über das das Tierheim verfügt wird für Kastrationen angelegt um eine weitere Vermehrung zu verhindern. Die Futterversorgung ist nicht immer gewährleistet. Die Tierheimmitarbeiter sind auf die Großküchen und Restaurants der Stadt angewiesen. Täglich fahren sie diese an, um dort die Reste und Abfälle abzuholen. Nur um 160 Tiere zu versorgen reicht dies natürlich bei weitem nicht aus. In Kaposvar würde dringend Unterstützung aus dem Ausland benötigt um als Soforthilfe vor dem nächsten Winter noch wetterfest Unterkünfte schaffen zu können.

Ungebetene Gäste im Tierheim

Schauen Sie genau hin! Wieviele Ratten sehen Sie?

Richtig, auf und zwischen den Paletten sind 3 Ratten zu sehen. Und das ist nur ein Quadratmeter. Die Nager haben sich das Tierheim als Lebensplatz ausgesucht weil sie hier beste Lebensvoraussetzungen finden. Die Ratten sind mittlerweile eine Plage. Sie dringen in die Zwinger ein und huschen überall herum. Unsere erste Maßnahme war die Entfernung des Müllberges am Tierheim. Das Tierheim hat nicht die finanziellen Mittel den Müll regelmäßig im Container abholen zu lassen. Und es fällt sehr viel Müll im Laufe einer Woche an. So bleibt es in Plastiksäcken verpackt über Wochen da liegen und die Ratten finden beste Lebensbedingungen vor. Das muss sich ändern. Es ist bereits vorgekommen das die Nager die Hunde angegriffen haben. Nicht zu reden von der Infektionsgefahr die von den Ratten ausgeht. Helfen Sie uns indem sie mit einer kleinen Spende diese Gefahr beseitigen. Die Kosten für eine geregelte Müllentsorgung betragen etwa 120 Euro im Monat. Wenn Sie nur ein paar Euro monatlich zusteuern würden, dann müssten sich die Ratten wohl andersweitig nach einem Lebensplatz umsehen. Wie wäre es?

Was können wir tun? Wie werden wir helfen?

Die Planungen sind im vollem Gang

Nachdem wir im Gespräch mit den örtlichen Tierschützern, weiteren Tierschützern aus der Schweiz die Situation analysiert haben, wurden komplexe Hilfsmaßnahmen besprochen. Natürlich kann nicht alles auf einmal realisiert werden, aber gemeinsam mit Ihrer Hilfe werden wir die Lebenssituation dieser Tiere grundlegend verbessern können. Am 13.7.07 haben wir das Tierheim besucht und das Gelände vermessen. Als Anschauungsmaterail brachten wir einen mobilen Zwinger mit. Ähnlich diesem Zwinger soll eine neue Anlage mit 9 großen und weiteren 3 kleineren Zwingern entstehen. Natürlich mit entsprechendem Wetterschutz. Fertiggestellt werden muss die Anlage noch vor dem Winter. Und hier zählen wir auf Ihre freundliche finanzielle Hilfe.

Bilder aus Kaposvar

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