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Sie kämpfen für das Leben der Tiere.

Unermüdlich für jedes Leben kämpfen !

Sie opfern sich auf und vergessen dabei ihre eigenen Grundbedürfnisse. Sie denken nur an die Tiere, nie an sich selbst. Bei all unseren Besuchen sprachen die Tierheimarbeiter nur von dem was die Tiere brauchen, niemals von den Unzulänglichkeiten die die Arbeit in diesem Tierheim mit sich bringt. Aber uns ist es aufgefallen.

Wo kann man sich aufwärmen wenn es kalt ist ?
Wo kann man sich einen wärmenden Tee machen?
Wo kann man sich einen Imbiss bereiten?
Wo kann man sich die Hände von der schmutzigen Arbeit reinigen?
Wo kann man sich mal umziehen wenn man zu verschutzt ist ?
Wo kann man sich vor dem Regen und Schnee schützen?
Und vor allen wo kann man mal "müssen"?

Für jeden eigentlich selbstverständlich - oder? Nicht für die Leute vom Tierheim Kaposvar. Sie haben keine einzige Möglichkeit diese Bedürfnisse angemessen zu befriedigen. Und trotz allem sind sie täglich 14 bis zu 16 Stunden hier im Wald bei den Tieren.
Das kann nicht so bleiben. Ganz schnell muss hier geholfen werden. Ein Mindestmaß an hygienischen Arbeitsbedingungen muss geschaffen werden - und zwar schnellstens.

Das haben wir uns zur Aufgabe gemacht, haben uns kurzfristig entschlossen diese menschenunwürdige Situation zu beenden.

Wir haben lange beraten wie wir helfen können.
Ein kleines Holzhaus bauen ? Hierzu fehlt uns im Moment das nötige Kleingeld. Ausserdem dürfte es auch zu lange dauern bis es fertig gestellt ist. Der Herbst ist nahe, es hat mittlerweile auch schon kräftig geregnet. Dann hatten wir eine Idee. Gestern konnten wir einen preiswerten Wohnwagen kaufen den wir Mitte September bei der Aufbauaktion der Zwingeranlage im Tierheim aufstellen werden. Der Wohnwagen wird als Unterkunft für die Pfleger dienen. Er verfügt über alle Gegebenheiten die hier so dringend gebraucht werden.

Leider leben nicht nur die Tiere unter katastrophalen Bedingungen, sondern auch die Menschen die sie betreuen und versorgen. Sie geben wirklich ihr äußerstes, sieben Tage in der Woche, rund um die Uhr. Sie verdienen unsere HOCHACHTUNG !

Arbeiten bis spät in die Nacht. Margit muss sich zur Zeit allein um die 140 Hunde kümmern.

Helfer die selbst etwas Hilfe brauchen

Etwas älter ist es schon !

Aber es gibt im Wagen alles was man hier im Wald von Kaposvar so dringend braucht. Der Wohnwagen wird Mitte September den Tierschützern in Kaposvar zur Verfügung stehen und ihre schwere Arbeit ein wenig erleichtern.

Ein warmer, trockener Platz mit der Möglichkeit sich einen Imbiss zuzubereiten.