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Tierquälerei auf Fabrikgelände

Ein Notfall wurde vom Hundefänger gebracht. Eine etwa 2 jährige beige Dackel/Terriermixhündin ist auf einem Fabrikgelände mit einem Draht angebunden gefunden worden.

Der herbeigerufene Hundefänger hat sie mit einem Bolzenschneider aus der Situation befreit. Im Laufe der Zeit ist die Drahtschlinge vom Hals nach hinten gerutscht.

Das hat niemanden interessiert, und so ist dieser Draht in den Bauch eingewachsen und hat sich zudem um das linke Hinterbein geschnürt.

Welch grausame Schmerzen muß der arme Hund gehabt haben? Welch grausame Menschen haben kein Mitleid mit ihm gehabt? Mussten sie doch beim füttern des Hundes dessen missliche Lage( über viele Monate) gesehen haben. Aber es war ihnen egal !

Glücklicherweise waren die Tierärzte vor Ort. Dr. Busch und Dr. Leeuw untersuchten ihn sofort und schnell stellte sich heraus, das sie sofort operiert werden muss. Diese Operation wurde dann auch sofort vorbereitet.

Als sie nakotiert, vorbereitet auf dem OP Tisch lag sah man die unglaubliche Quälerei erst richtig. Die Fleischwunden konnten erfolgreich behandelt werden. Aber für das Hinterbeinchen sah es sehr schlecht aus. Die Drahtschlinge hat sich so schlimme Schäden am Bein verursacht, dass sich die Tierärzte schweren Herzens zur Amputation des Beines entschieden.

Dieser Pechvogel erholte sich in wenigen Tagen. Wie so viele Leidensgenossen wird sie nun ein Leben auf 3 Pfoten erwarten. Das dies für Vierbeiner oft kein so großes Problem ist, läßt uns für die Zukunft dieser Hündin hoffen. Sie wird durch uns in Deutschland ein gutes Zuhause bekommen.

Warum Menschen so grausam ignorant sein können wird wohl unerklärlich bleiben. Schuld am Schicksal dieser Hündin ist nicht nur der Besitzer sondern auch die Menschen die in der Fabrik arbeiten und das Elend täglich gesehen haben. Aber Hilfe bot der armen Hündin niemand !!!